Donnerstag, 26. April 2007

Stage Six - The Future

Die dunklen Zeiten sind vorbei. Lasset uns feiern und frohlocken!
Man fragt was geschah? Nichts. Ein Leben ohne Internether ist sogar noch schlimmer als nichts. Doch nun sind diese fünf unerträglich langen Tage vorbei. Tauchen wir wieder hinab in das Leben der Sandra mit "o".

An dieser Stelle möchte ich dem geneigten Leser einen Ausblick auf die Zukunft bieten. Die Kristallkugel frisch poliert und die Karten gezinkt.

Mein Genpool, auch bekannt als meine Eltern, wird mich demnächst besuchen. Eigentlich habe ich sie ja dazu gezwungen eine Reise nach Irland zu machen, aber das tut nichts zur Wichtigkeit des Anlasses. Geburtstag!

Und zur Feier dieses Tages werde ich meine aller liebste Mama (man betone hierbei das zweite "a") und meinen herzallerliebsten Papa (hierbei gilt das gleiche) ein wenig in Dublin und Umgebung einführen.
Ausserdem werden wir ein Konzert der großartigen und irischen Sängerin Sinead O'Connor besuchen. Der Name steht für sich und bedarf keines Kommentars.



Aber nur drei Tage zuvor wird ein anderes Konzert mit meiner Anwesenheit bereichert. Juliette and the Licks im Ambassador. Juliette Lewis, eine Punk Göre mit Mut zum Wahnsinn. Weniger irisch, dafür aber umso besser für einen Abend mit Party und Freunden geeignet. "Freunde" beinhaltet sowohl jene aus Fleisch und Blut, als auch diese aus Alkohol. Ich freu mich!



Ich mochte als Kind ja Indianer... wer nicht?!

Dienstag, 10. April 2007

Stage Five - Midnight Madness

Okay, es ist 5 Uhr in der Früh und ich wollte seit einer Stunde im Bett sein. Was ist also geschehen?

Im aktuellen Beitrag zieht Pia einen Vergleich zu Paula Cole. Dieser Name wird mich noch verfolgen.

Ich kannte Paula Cole. Eine Person, deren Wichtigkeit hier zu beschreiben gleich unmöglich ist, borgte mir einst ein Album dieser Sängerin aus.
Man siehe hierzu unter Amazon.de nach.
Es erwachte das Verlangen diese Musik wieder zu hören. Und in unseren modernen Zeiten bekommt man online nichts einfacher als Musik.

1. Napser
Download, Anmeldung, Fehlermeldung!
Sinngemäß hieß es, daß der Service in meinem Land nicht verfügbar sei. Aha! Und das bei meiner deutschen Kreditkarte? Und das bei einer deutschen Napster Website?

2. Musicload.de
Anmeldung, Auswahl, Fehlermeldung!
Und hier wurde man schon konkreter. Der Service ist in Irland nicht verfügbar. Na klasse! Nur weil mein Rechner eine irische IP ausspuckt, bekomme ich die Songs nicht.

3. three.ie
Ein irischer Handy und Multimedia Anbieter. Auch hier finde ich dieses göttliche Album von Paula Cole. Also einfach mal ausgewählt und bestellt. Bei der Anmeldung scheitere ich abermals. Man muß doch tatsächlich einen Handyvertrag mit denen haben.

4. i-tunes
Download, Anmeldung, Bestellung, Bezahlung, Anhören! Hey das klappt! Ich bin bekleistert vor Freude. Endlich höre ich wieder die ersten zwei Songs von Paula Cole. Dann fällt mir auf, daß ich sie nur über den I-Tunes Player anhören kann. Auf meinen Zen überspielen? Pustekuchen! Also zurück ins Netz.

5. walmart
Ja, lacht nicht. Selbst Walmart bietet einen online Musicstore an. Der ist aber nur für die Bewohner der amerikanischen Lande, auch bekannt als USA. DANKE! Soviel zur Völkerverständigung.

So, ich gebe es nun dran. Ich werfe Bearshare an und lade mir den Kram runter. Vielleicht bekomme ich das Album ja morgen noch im HMV.

Ich wünsche eine gute Nacht und viel Spaß mit Paula Cole.

Montag, 9. April 2007

Stage Four - Stories

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

an dieser Stelle muß eine Entschuldigung an all jene hinausgehen, deren unbeirrbarer Glaube an dieses Blog, sie dazu trieb trotz meiner Abstinenz wieder einen Blick auf das Leben der Sandra mit "o" zu werfen.
Gute Vorsätze ändern ihre Eigenheiten tatsächlich nie. Sie bleiben Vorsätze, welche vorsätzlich vergessen werden.
Nachdem ich dies also in diesem Jahr nun auch getan habe, kann ich ja wieder anfangen etwas zu erzählen.

Stories... Geschichten. Davon gibt es mittlerweile einige zu erzählen. Keine ist es wirklich wert geschrieben, geschweige denn gelesen zu werden. Ich werde es trotzdem tun!

An dieser Stelle müssen wir alle stark sein und eine Trauerminute einlegen. Ein treuer Mensch hat uns verlassen.
Markus, lange Zeit ein Mitglied meines Hausstandes ist von uns gegangen. Es kam sehr unverhofft und alle waren betroffen. Es gab eine stille Feier in Runde derer, die ihn kannten. Er fehlt uns sehr.

Aber ich wünsche ihm alles gute in seinem neuen Beruf!


Und einen weiteren Abschied gibt es zu beklagen. Der Herr Bettermann ist von uns gegangen. Gründe gab es auch, doch keine anderen. Die traute Runde war weniger traut und mehr rund. Aber darauf komme ich später zurück, wenn der Kater erlegt und der Kopf geklärt ist.

Zum Abschied gab es nicht nur flüssige Unterhaltung. Nein, auch ein cineastischer Größenwahnsinn sollte uns erheitern. Nur ein Film könnte so einem Tag gerecht werden. Ein Comicpanel zum Leben erweckt, mit Blut garniert und Frauen gezuckert.



An dieser Stelle bleibt mir nur noch eins zu tun.
Ihr Töchter dieses irischen Landes lasst mich euch die gleichen Worte zurufen wie es König Leonidas zu den seinen tat: "Wir brauchen mehr Söhne!"

Gute Nacht